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May 16 地震之后看媒体余震中国地震,新闻报道铺天盖地,不过媒体是否能够对事件做一个良性的引导呢?
奥地利官方和媒体至今没有做任何表态,不知道是太忙抑或是完全不想插手其中。奥地利的邻居德国,尤其其主流媒体则不甘寂寞,大写特写,把地震跟西藏事件联系起来加以评论。有意思吗?
我看挺有意思!
第一,为何歪曲中国地震事实?
德国媒体说我们是利用地震转移众人视线,淡化西藏问题,目的其实很单纯:保持一贯媒体论调。
他们的记者群、写手群中有几个真正去过中国,哪怕去过中国又有几个能客观看待中国?
既然定下了一个笔调,就是尽量负面报道中国情况,那么,这种笔调就不会一天两天改变。
于是,中国的地震被形容为政治的工具,中国的领导人被戏谑的称呼为Opa(在其完全不了解Opa在中国的意义的时候)。就这样一场自然灾害,在德国人的笔下,竟然变成人工制造的了。
西藏问题不就是这样吗?为了负面报道中国,连照片都用错,用成尼泊尔警察的了,还能说啥?
讲到这里,又让我想到之前我提到的奥地利媒体没有做任何表态的事,不过他们在报道上却玩了花样。之前我们的反藏独迎奥运的游行明明有超过1500人,它就写500人;这次我们的媒体刚报道有约8000多人遇难的时候,奥地利的报道就写出超过2万人了。哪里的新闻来源?哪里的看法?
都说奥地利媒体跟风德国,我看这话太有道理了。
我等着奥地利再跟风的乱写,然后我注册的论坛ID就可以马上把他们好好教育一番了。
第二,保守的观念
从奥地利人的习性中可以折射出半个德国人的习性,即便德国人总是称奥地利人为乡巴佬,他们共同的保守性却都是无法改变的。
保守会带来什么?两个成语:夜郎自大、坐井观天。
以为自己什么都知道,其实不然,他们怎么能懂得那句“不是我不明白,这世界变化快”?光想想有的奥地利人还以为中国是清朝大辫子时期就知道他们的观念多守旧了。出国到过中国的人会稍微好些,不过也不尽然。
之前还看到论坛上的文章,说一中国同胞在办公室与一德国傻女人争论西藏问题的事情,那德国女人认定了中国就是落后,西藏就是得独立等等,哪怕嘴上说不赢了,心里也不真正服,原因还是其思想的守旧造成的。
多句闲话,这样看,中国人还真是世界上最具有容纳性的民族,思想对于外来的观念永远能保持开放,因此中国人才总是能做到最理性。
第三,民族习性
这个不用多解释了,精神上还活在希特勒时代的优等民族论阶段。
不提德国的光头党,也不提网上的那些纳粹网页,有几个德国人不觉得自己是优秀民族的优秀产物?嘴上不说不代表心里不这么想。
唉,困了。转几个在论坛上看到的中国同胞的回帖,德语比我牛,逻辑也比我清楚。
一中国老兄的:
Nachdem ich den Artikel gelesen habe, bin ich fassungslos. In diesem Moment, in dem China gerade die schwerste Naturkatastrophe erlebt hat und erlebt, in dem die 1,3 Milliarden Chinesen in In- und Ausländern mit ihren Landesleuten solidarisch gegen die Katastrophe kämpfen, sehe ich, wie der Autor nicht nur schadenfroh zuschaut, sondern sogar versuchte, „das Desaster“ zu nutzen, um das Mitleid der Deutschen für China abzubauen, indem er schreibt: „Offenbar ist die chinesische Führung bereit, das Desaster zum Positiven zu nutzen“. Ja, gerade Sie nutzen das aus!
Außerdem hat China nach der Unruhe in Tibet NIEMALS und NIEMANDEN geflohen! Im Gegenteil. Die Franzosen haben drei Male Gesandten nach China gesendet, der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat noch einen Brief zur Entschuldigung an die behinderte Sportlerin, die in Paris bei Fackellauf von Angriffen verletzt war, geschrieben. China möchte in die Welt integriert werden, als ein gleichberechtigtes Mitglied der Weltgemeinschaft; hat jedoch keine Angst, wenn einige Besserwisser es nicht akzeptieren. Der Prämiere Wen Jiabao hat hohes Ansehen in der Bevölkerung. Für die Chinesen ist er väterlich, und für die Kinder ist er eben Opa – um das, das die Chinesen zu einem fremden Alter auch Opa oder Oma nennen statt mit dem bloßen Namen, zu verstehen, muss der Autor noch lernen! Eigentlich mit einem, der „die gelben Spione“ verfasst hat, möchte ich gar nicht diskutieren. Ich bitte nur die Leser, sei barmherzig mit ihren Mitmenschen, auch wenn sie gelbe Hautfarbe und schwarze Haare tragen, auch sie sind Menschen! Dass die Chinesen ohne weiteres Mitgefühl für ihren Landsleuten haben, ist schon eine Tradition und Kultur, die wir seit über 2500 Jahre pflegen. Um das Mitleid zu zeigen braucht man nicht Propaganda! Der Menzius sagte schon: „Ohne Mitleid im Herzen ist kein Mensch, ohne Schamgefühl im Herzen ist kein Mensch, ohne Bescheidenheit im Herzen ist kein Mensch, ohne Recht und Unrecht im Herzen ist kein Mensch, Mitleid ist der Anfang der Liebe, [...] diese vier Anlagen besitzen alle Menschen, ebenso wie sie vier Glieder besitzen“. Der Autor kann offenbar das Mitleid nicht verstehen, weil er selbst keines hat. Dies ist mir die Botschaft des Artikels. 再一个中国读者的:
"Der Premier BRÜLLT ins Mikrofon ..."
"Er feuert VERZWEIFELT an ..." Und das alles schon im ersten Absatz. Und Kommentare zum "Opa" schenke ich mir; darüber ist schon genug geschrieben worden. Die eigentliche "Message" steckt aber wohl im letzten Absatz: "Nur mutige politische Reformen, die mehr Mitsprache und mehr Transparenz erlauben, werden die Harmonie langfristig sichern können, die Chinas Führer so oft und gerne beschwören." Damit gibt der Autor sein eigentliches Ziel bekannt, das natürlich von vielen Gutmenschen hier geteilt wird. Ja, China hat ein Ein-Parteiensystem. Ja, in China gibt es immer noch sehr viel Armut. Ja, China bemüht mit (fast) allen Mitteln seine territoriale Integrität zu bewahren. Und? Was wären denn die Alternativen? Demokatrien ala Serbien, Kosovo, Albanien, Mazedonien ....? Und das mit 1,3 Milliarden Menschen und rund 50 größeren Ethnien? Dann aber gute Nacht im Fernen Osten. Der nächste Tschiang Kai Chek wartet schon um die Ecke; der erste hat auch einmal vorgegeben demokratisch zu sein. Das Ergebnis ist bekannt. Warum ist der Herr Wagner nicht in der Lage, ganz kurz und knapp zu konzedieren: Ja, China lernt dazu und ist auf dem richtigen Weg. Aber der Weg ist ein langer; sozusagen der zweite Lange Marsch. Aber Stimmungsmache kommt halt besser an. Schlecht. 再一个:
Dieser Artikel ist zum heulende schrecklich. Meine Hände zittern. Es gibt Erschütterungen in China und dieser Artikel von Spiegel erschüttert mich. Nachdem ich so viele einseitige Berichterstattungen über Tibet-China aus Westen gelesen und gesehen habe, habe ich mich immer wieder gefragt, die freie Presse ist gut, aber es sollte doch eine gewisse Presseethik geben. Es ist z.B. verboten, in Deutschland mit menschlichen Embryonen für Forschungszwecke herzustellen, zu klonen oder zu zerstören. Warum denn nicht? Es sollte ja dadurch doch einige Krankheiten heilen können. Ganz einfach. Es gibt einen bestimmen ethischen Grad. Der Artikel von Wagner ist äußerst kaltblütig. Zitat:
Schröder und Merkel und Busch müssen „eine solche Situation für Ihre Ziele“ nutzen, weil sie von den Völkern ausgesucht werden wollten. Wie Sie so ironisch sagten „Ach pardon, ich hatte ja ganz vergessen, Herr Wen braucht keinen Wahlkampf gewinnen, weil er ja nicht vom Volk gewählt wird. Das macht die Geste natürlich viel edler.“ Braucht der Ministerpräsident Wen sich sicherlich nicht so viel Mühe geben. Oder? Aber wer kümmert sich darum, welches Parteioberhaupt sich trotz heftiger Regenfälle und Nachbebens nach Katastrophegebiet beeilt hat. Hauptsache ist, das Leben zu retten! [quote=punkorrekt;2261121] Zitat:
[quote=punkorrekt;2261518] Zitat:
Zitat:
Wie weit kann der Westen den Erdbebenopfern helfen? Bitte bitte bitte lieber materiell helfen statt mit so einem Artikel. 一个德国学者的:
Ich habe als deutscher Wissenschaftler viele Jahre mit chinesischen Kollegen zusammengearbeitet, teilweise in China, teilweise in Deutschland. Selbstverständlich haben wir uns über private, aber auch politische Probleme ausgetauscht. Die Chinesen waren klug, vernünftig, sahen die Probleme zu Hause, aber auch die vielen Fortschritte. Sie waren freundlich und hilfsbereit, nie besserwisserisch oder gar gehässig. Aber nach einem Jahr Aufenthalt in Deutschland hatten sie die hiesigen Verhältnisse gründlich satt. Sie freuten sich wieder auf "Zuhause". Keiner ist auf die Idee gekommen, hier zu bleiben, trotz der angeblich so schlimmen Demokratiedefizite in China.
Was ich jetzt hier im Artikel und zum Teil in den Forumsbeiträgen lese, empfinde ich nur noch als infam. Angesichts einer Katastrophe, die vergleichbar das halbe Deutschland zerschlagen hätte, wagen es der Autor und einige Forumsteilnehmer, den chinesischen Premierminister und seine Ergriffenheit niederzuschreiben. Dieser Mann und seine eingeleiteten Maßnahmen imponieren mir enorm. Auch ein Gerhard Schröder hat bei der Oderflut sofort die Initiative ergriffen, dies war aber mit der jetzigen chinesischen Katastrophe nicht vergleichbar. Wenn ich die Möglichkeit und die Macht hätte, würde ich nach Südostasien aufbrechen, die Generäle in Burma wegen ihrer Untätigkeit sofort verhaften und nach Den Haag überstellen, und dann "Opa Wen" in jeder Form unterstützen. Und mich dann für die infame Besserwisserei hier im Forum entschuldigen. 剩下的我还在看,顺便当学德语了。 Trackbacks (1)The trackback URL for this entry is: http://orlaliu.spaces.live.com/blog/cns!82B1C194BDA202CD!3546.trak Weblogs that reference this entry
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